Adrenalinjunkies in der Schweiz

Obwohl die Schweiz nicht sonderlich Groß ist, bieten sich die unterschiedlichsten Beschäftigungsmöglichkeiten. Immer beliebter wird das kleine Land bei Leuten, die durch extreme Sportarten immer auf der Suche nach Adrenalin sind. Die Möglichkeiten, wie sich der nächste positive Rausch erleben lässt, sind dabei sehr vielseitig. Zwar müssen Extremsportler von Natur aus besonders mutig sein, um überhaupt in derLage zu sein, den Sport auszuüben, aber auch hier gibt es noch Unterschiede.

Besonders schön am Sport in der Schweiz ist, dass nicht nur die Klassiker, wie Bergsteigen gebucht und ausgeübt werden können. Für jede Vorliebe lässt sich etwas passendes finden, um einen ordentlichen Adrenalinstoß zu erzeugen.
Welche Optionen im einzelnen möglich sind, wollen wir uns nun mal genauer anschauen. Vorher sei noch gesagt, dass bereits viele Extremsportler einen tragischen Unfall hatten, welche auch teilweise tödlich endeten. Aus diesem Grund sollte mit höchster Vorsicht an die Angelegenheit gegangen werden.
Ungeübte können sich dabei besonders leicht und schnell verletzen.

Die Basejumping-Szene

Das Basejumping gehört wohl von allen Extremsportarten zu denen, die sehr häufig tödlich enden, wenn etwas schief geht. Folglich sind Basejumper meistens keine Anfänger. Bevor sich Basejumper an die waghalsigen Sprünge versuchen, werden normalerweise mehrere “normale” Fallschirmsprünge absolviert.
Beim Fallschirmsprung können die Abläufe und das Gefühl für den Flug bzw. den Fall trainiert werden. Eine gute Portion Respekt sollte vor jedem Sprung vorhanden sein. Dennoch darf Respekt nicht mit Angst verwechselt werden.
Ist Angst im Spiel, dann ist die Chance, einen Fehler zu machen, deutlich höher.
Wenn aus mehreren Kilometern aus einem Flugzeug gesprungen wird, sind Fehler nicht wünschenswert. Leider sind auch erfahrene Basejumper nicht davor gefreit, einen Fehler zu machen. Jeder Basejumper ist sich diesen Gefahren bewusst.
Wer dennoch auf der Jagd nach Adrenalin ist und den Sprung versucht, muss auch mit den entsprechenden Konsequenzen leben.

Canyoning im Trend

Viele können sich unter dem Begriff Canyoning erstmal nicht viel vorstellen. Der Begriff hat nichts mit dem Grand Canyon zu tun, wie sich vielleicht auf den ersten Blick vermuten lässt. Hinter dem Begriff versteckt sich eine Abenteuertour, die ordentlich nass wird. Mit einem Neoprenanzug, Helm, Schuhe und Jacke bestückt, können Abenteuersportler ihr Vergnügen inmitten der Raspille-Schlucht versuchen.

Die Abenteuertour wird von einem erfahrenen Guide begleitet, um auch kein Risiko einzugehen. Hierbei wird auf höchste Sicherheit geachtet. Wenn die Anweisungen vom Teamleiter beachtet werden, und die Sicherheitsvorschriften eingehalten werden, dann ist Canyoning ein sehr sicherer Sport.
Dadurch, dass auch bei dieser im Vergleich zu Basejumping sicheren Sportart auch genügend Adrenalin ausgeschüttet wird, kann das Adrenalinbedürfnis sicher befriedigt werden.

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