Beliebter bei seinen Mitmenschen werden

Zwar geben es nur wenige Leute zu, aber ein sehnlicher Wunsch ist es, bei seinen Mitmenschen beliebter zu sein. Gerade, wenn wir in der Schule früher nicht zu den “coolen” Gruppen gehört haben, kennen wir das Gefühl, wenn wir ausgegrenzt sind. Dieses Gefühl sorgt bei uns dafür, dass wir uns schlecht fühlen. Als soziale Wesen ist uns daher die Anerkennung von anderen Menschen ziemlich wichtig.
Wir wollen, dass unsere Arbeit geschätzt wird. Ab und zu ein kleines Lob ist dabei nicht verkehrt. In der Realität ist das jedoch meistens nicht der Fall. Wird in einem Großraumbüro die Arbeit still und heimlich verrichtet, so ist es mit der Wertschätzung von Kollegen und Chef meistens nicht so weit her. Langfristig gesehen, führt das leider dazu, dass wir mit unserem Job und der allgemeinen Situation unzufrieden sind.

Nicht nur im Job bringt uns die Unzufriedenheit dazu, entweder Fehler zu machen, oder auf andere besonders abweisend zu wirken. Ein kleiner Teufelskreis beginnt, aus dem wir nur schwer wieder heraus kommen können. Schließlich sorgen die äußeren Einflüsse dafür, dass wir die bekannte Wirkung auf unsere Mitmenschen haben. Besitzen wir dazu noch ein schwaches Selbstbewusstsein, so kommt eins zum anderen, und wir bekommen Depressionen.

Bei diesem Problem versucht die Persönlichkeitsentwicklung anzusetzen. Viele Bücher sind erschienen, die uns versuchen sollen zu lehren, wie wir auf Mitmenschen sympathischer wirken können. Das wichtige Stichwort lautet hier soziale Kompetenz.

Selbsthilfe durch Bücher

Wir kennen alle Menschen, die scheinbar kein Problem damit haben, sich schnell in einer völlig fremden Gruppe zurecht zu finden. Es scheint so, als wäre der Charakter oder die Persönlichkeit einfach dafür gemacht, möglichst schnell Anschluss zu finden. Dabei ist das kein Hexenwerk. Schon einfache Tricks, meistens auf psychologischer Ebene können wahre Wunder bewirken.
So gibt es ein Buch, welches ganz genau die Fehler aufzählt, die wir so häufig im Alltag machen.

Ein Beispiel wäre da die ständige Kritik. Wenn jemand einen Fehler gemacht hat, so neigen wir dazu, diese Person zu kritisieren und schlecht zu behandeln. Jedoch ist es logisch, dass jeder irgendwann mal einen Fehler macht und kein Mensch mag Nörgler. Hier kann mit dem nötigen Feingefühl die Sympathie schnell verbessert werden.

Einfach Aufgaben im Alltag

So eine Persönlichkeitsentwicklung lässt sich nicht von heut auf morgen vollziehen. Diese Entwicklung muss langsam, aber regelmäßig erfolgen, um wirklich Ergebnisse zu erzielen. Dabei ist es meistens einfacher, als zunächst gedacht: Im Alltag begegnen wir immer wieder Menschen, die ein grimmiges Gesicht ziehen. Jetzt haben wir mehrere Möglichkeiten. Punkt eins wäre, wir gucken genervt zurück. Punkt 2 orientiert sich dabei an kleinen Kindern. Diese lächeln uns Erwachsene oft einfach nur an. Automatisch bekommen sie von uns dabei ein Lächeln zurück. Wenn wir nun mit einem Lächeln durch die Gegend laufen, dann sind wir von ganz alleine viel sympathischer.

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